Heimatverein Pech


„Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah. / Lerne nur das Glück ergreifen, / Denn das Glück ist immer da.“ Dieser Vierzeiler von Goethe bringt auf den Punkt, wofür unser Verein steht. Heute heißt es prosaischer: „Global denken – lokal handeln“.


Maiansingen in Pech am 30. April 2022


Am Samstag, den 30. April 2022 lädt der Ortsfestausschuss Pech alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Maiansingen auf den neu gestalteten Pecher Feuerwehrplatz ein.

 

Ab 17:30 Uhr werden die Kinder der ortsansässigen Kindergärten dann den Baum schmücken, und der Chor der Grundschule Pech wird das Aufstellen des Maibaums gesanglich unterstützen.

 

Ein gemütliches Beisammensein bei Limo, Bier sowie Brötchen und Würstchen schließt sich an. Später wird in der Gaststätte "Küpper" beim Hons weiter gefeiert.


Hilfe für die Menschen in der Ukraine


Der Heimatverein Pech wünscht allen Mitmenschen nah und fern ein frohes Osterfest!

Besonders hinweisen möchten wir Sie in diesem Jahr auf die vorbildliche Arbeit der Initiative wachtberg4help. Sie ist nun verstärkt im Hilfseinsatz für die Opfer des Ukraine-Krieges. Bereits einen zweiten Transport medizinischer Hilfsgüter konnte die Gruppe um Jochen Schmitz und Manuela Schmidt kürzlich auf den Weg an die polnisch-ukrainische Grenze organisieren.

Die Gemeinde Wachtberg bietet selbst eine Menge Hilfe an, Informationen auf www.wachtberg.de, E-Mail hilfe.ukraine@wachtberg.de

Informationen über wachtberg4help – einschließlich Kontaktdaten – finden Sie hier:

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Informationen und Kontaktadressen wachtberg4help
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Ökumenisches Friedensgebet 2022 in Wachtberg-Pech


Bis auf Weiteres – zumindest, solange der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine andauert – wird jeden Montag von 18:00 18:15 Uhr ein ökumenisches Friedensgebet stattfinden, und zwar abwechselnd vor oder in der Evangelischen Gnadenkirche und der Katholischen Erzengelkirche Am Langenacker. Bei gutem Wetter treffen sich alle, die teilnehmen möchten, auf dem jeweiligen Kirchenvorplatz.

Das erste Pecher Friedensgebet fand am 14. März vor der Evangelischen Gnadenkirche statt (siehe Foto). Alle Generationen und Konfessionen waren vertreten.

Alle Pecher Bürgerinnen und Bürger und alle, die in Pech zu Besuch weilen, sind herzlich eingeladen!

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

(Aus dem Friedensgebet des Franziskaners Étienne Benoît von 1912,

seither oft Franz von Assisi zugeschrieben)


Der neue Vorstand des HVP


Nach langer Corona-Pause war es am Mittwoch, den 18. August 2021, 19:00 Uhr so weit: Es fand die überfällige Mitgliederversammlung mit der überfälligen Wahl eines neuen Vorstandes statt. Jeweils ohne Gegenstimmte wurden gewählt:

Bernd Wollin (Vorsitzender)
Friedrich Oettler (Stellvertretender Vorsitzender)
Barbara Rembser-Mertes (Schatzmeisterin)
Dr. David Berchem (Schriftführer)
Michael Mertes (Beisitzer)
Dr. Angelika Pick (Beisitzerin)
Trude Rußeck (Beisitzerin)

Der scheidende Vorsitzende Oliver Neft dankte allen bisherigen Vorstandsmitgliedern, namentlich der bisherigen Schatzmeisterin Trude Rußeck sowie der Beisitzerin Sabine Poell, die sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte.

 

Der alte und neue stellvertretende Vorsitzende Friedrich Oettler würdigte die Leistungen von Oliver Neft, der als Nachfolger von Christa v. Düsterlho und als Nach-Nachfolger des Gründungsvorsitzenden Günter Wagner den Heimatverein tatkräftig und mit neuen Ideen durch eine Phase des Umbruchs und durch die schwierige Zeit der Pandemie geführt hatte.

 

Frau v. Duesterlho erläuterte das Thema des nächsten Dorfporträts, das mit dem Weihnachtsbrief an alle Mitglieder verteilt werden soll. Es geht – wie schon bei den vorangegangenen Dorfporträts – um ein Kapitel aus der Geschichte der Pecher Grundschule, genauer gesagt: um die „Sprechspur“; mehr wird hier nicht verraten. Der neue Vorsitzende Bernd Wollin dankte Frau v. Duesterlho unter allgemeinem Beifall für ihr herausragendes Engagement. Die Dorfporträts über die Pecher Grundschule haben weit über den Kreis der HVP-Mitglieder hinaus große Resonanz gefunden.

 

Alle anwesenden Mitglieder des HVP äußerten die Hoffnung, dass das durch die Pandemie in Mitleidenschaft gezogene Vereinsleben ab 2022 wieder aufleben möge.


Videos vom Milchpützbach und vom Heltenbach


Auch bei schlechtem Wetter lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen, was es mit Milchpützbach und Heltenbach auf sich hat. Zur Anregung haben wird zwei kleine Exkursionen dokumentiert, die sie sich hier anschauen können:

 

Milchpützbach

 

Heltenbach

 

Natürlich haben wir Compbach und Seibach nicht vergessen - auch dazu gibt es demnächst etwas auf unserem YouTube-Kanal zu sehen.

 

Wir empfehlen Ihnen auch das Video, das Olga Welter von einer winterlichen Exkursion durch Pech und Umgebung mitgebracht hat:

 

Pecher Winterimpressionen 24. Januar 2021

 

Übrigens: Wenn Sie selbst ein schönes Video von Pech und Umgebung haben, dass Sie gern auf unserem YouTube-Kanal veröffentlichen wollen, lassen Sie es uns bitte wissen. Sie erreichen uns hier.


Wachtberger Impressionen von Olga Welter


Pastellbilder 2020 von Wachtberg und Umgebung, gemalt von der Pecherin Olga Welter, die seit 2012 in unserem Ort lebt, zeigen wir Ihnen auf unserem YouTube-Kanal. Sie können mit der Künstlerin über uns in Kontakt treten.


Zum Glück gibt’s Pech!

Zom Jlöck jiddet Beisch!


Foto: Michael Mertes, November 2016

Ein Blick ins Zentrum der Pecher „Altstadt“ mit dem Turm der Michaelskapelle als Wahrzeichen


Und hier unser Motto „Zum Glück gibt’s Pech“ aus dem Munde eines Dreieinhalbjährigen:

Download
Zum Glück gibt_s Pech.mp3
MP3 Audio Datei 59.6 KB

Wir wollen es allen Menschen unseres Heimatortes (und darüber hinaus) ermöglichen, gemeinsam etwas für unser Lebensumfeld zu tun. Der Name „Pech“ soll nicht nur für ein schönes Fleckchen Erde stehen, sondern auch für das Glück eines gutnachbarlichen Miteinanders.