Pecher Chronik


Hier halten wir Informationen über einige Pecher Veranstaltungen fest, die zwar in der Vergangenheit liegen, aber von bleibendem Interesse sind. 


Patrozinium der Michaelskapelle am 29. September 2017


Patrozinium der Michaelskapelle am Freitag, den 29. September 2017

 

Wegen der zahlreichen Festivitäten im August (60 Jahre FC Pech) und September (Ökumenisches Gemeindefest) führte der Ortsfestausschuss in diesem Jahr kein Oktoberfest durch.
 

Das Patrozinium wurde aber am 29. September 2017 um 18.00 h in der Michaelskapelle mit anschließender Kranzniederlegung, Segnung und Rede des Vorsitzenden des Heimatvereins, Herrn Oliver Neft, gefeiert. Anschließend gab es das traditionellesSauerbratenessen in der Gaststätte Küpper.


Ökumenisches Gemeindefest Wachtberg (17. September 2017)


Am 17. September 2017 fand das Ökumenische Gemeindefest Wachtberg in Pech statt.

 

Es begann mit einem ökumenischen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr in der katholischen Erzengelkirche und klang aus um 17.00 Uhr mit einer musikalischen Vesper in der evangelischen Gnadenkirche.

 

 

 

Aus Anlass dieses Festes hat der Heimatverein Pech die Publikation „Die drei Pecher Kirchen im Porträt“ herausgegeben. Sie fasst die zurzeit nur als getrennte

Privatdrucke erhältlichen, vom HVP herausgegebenen Porträts der drei Pecher Kirchenbauten zwischen zwei Paperback-Buchdeckeln zusammen.

 

Mitglieder des HVP werden die Publikation zum Jahresende kostenlos erhalten. Andere Interessenten können sie käuflich erwerben.

Panoramabild der beiden Kirchen am Langenacker: Links die katholische Erzengelkirche, rechts die evangelische Gnadenkirche (Aufnahme: August 2017)


Abendmusik für Flöte und Orgel am 9. September 2017


Am 9. September 2017 um 19. Uhr gab die Blockflötistisn Jana Langenbruch (die aus Pech stammt und heute in Schweden lebt) zusammen mit Julian Hollung an der Orgel abendmusik für Flöte und Orgel mit Werken von alten Meistern des Barock sowie Musik aus Skandinavien in der Evangelischen Gnadenkirche Pech.


60 Jahre FC Pech: Sportwochenende 25.-27. August 2017


Mit einem Sportwochenende vom 25. bis zum 27. August 2017 feierte der FC Pech seinen 60. Geburtstag. Trotz seines repektablen Alters präsentierte sich der Jubilar in jugendlicher Frische. Ein attraktives Wochenendprogramm bot den zahlreichen Besuchern etwas für jeden Geschmack - viel Fitness, viel Spaß und ein intensives Gemeinschaftserlebnis.


Konzert des Flöten-Ensembles „Notengestöber“ am 8. Juli 2017


Das Konzert fand in der Evangelischen Gnadenkirche (Am Langenacker) statt. Das Flöten-Ensemble „Notengestöber“ kommt aus Altenessen-Karnap, der Heimatkirchengemeinde von Pfarrerin Kathrin Müller. Sie selbst spielte mit.


Benefizkonzert der „Pecher Geigenbande“ am 2. Juli 2017


Am 2. Juli 2017 gab die „Pecher Geigenbande“ eines ihrer seltenen Konzerte. „Geigenbande“ – das sind ein Dutzend Geigenschülerinnen und -schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren. Sie spielten vor, was sie in der letzten Zeit gelernt hatten. Der Spendenerlös war für die Flüchtlingsarbeit des ökumenischen Arbeitskreises bestimmt.


Neubepflanzung am Ortseingang:

Der Heimatverein Pech redet mit! (12. Mai 2017)


Neubepflanzung am Ortseingang: Der Heimatverein Pech redet mit!

 

Vor einigen Wochen wurden sämtliche Bäume am Hang unterhalb des Neubaus Ecke Huppenbergstraße/Langenacker und an der Pecher Turnhalle gefällt. Am 4. Mai fand dort eine Ortsbegehung statt, an der u.a.  Bürgermeisterin Renate Offergeld, viele Mitglieder der Ortsvertretung, der Vorsitzende und mehrere Mitglieder des HVP sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

 

Die Gemeinde wollte damit nach eigenem Bekunden den Pechern ermöglichen, der von der Verwaltung mit der Ausarbeitung eines Konzepts beauftragten Vertreterin der Gemeinde, Frau von der Heide, Anregungen für die Neugestaltung des Hanges und des Areals an der Bushaltestelle zu geben.

Zu Beginn hinterfragten einige BürgerInnen die Notwendigkeit, die schönen und gesunden Bäume an der Turnhalle zu fällen. Auf Unverständnis stieß die Antwort, es gehe jetzt nur um die Gestaltung des Hanges und nicht um die Fläche zwischen Turnhalle und Huppenbergstraße.

 

Auch die Vertreter des Heimatvereins verlangten, unterstützt von einer Reihe weiterer Teilnehmer, es müsse ein  Gesamtkonzept für die Gestaltung der abgeholzten Flächen nördlich der L 158 vorgelegt werden; dieses solle auch die an die Kreuzung unmittelbar angrenzenden gemeindlichen Flächen südlich der L 158, die Fläche hinter der Bushaltestelle sowie Lärmschutzaspekte einbeziehen. Erst dann könne man sinnvoll über einzelne Maßnahmen reden. Für den Hang gab es unterschiedliche Anregungen, unter anderem eine Art bepflanzte Terrassierung mit Steinen bzw. Gabionen.

In der anschließenden Sitzung der Ortsvertretung versprach die beauftragte Vertreterin der Gemeinde, bis Juli zwei verschiedene Vorschläge zu entwickeln und diese in der Sitzung der Ortsvertretung Anfang Juli zu präsentieren. Es wäre sehr gut und hilfreich, wenn viele Pecher BürgerInnen an dieser Sitzung teilnehmen würden.

Bei der Mitgliederversammlung des HVP am 5. Mai wurde das Engagement des Vereins in dieser für das Ortsbild ungemein wichtigen Frage bekräftigt. Der Vorstand wird hier am Ball zu bleiben.

 

Dr. Klemens van de Sand / Christa von Duesterlho


Mai-Ansingen in Pech (30. April / 1. Mai 2017)


Der Pecher Maibaum 2017 ist aufgerichtet! Wir dokumentieren dieses Ereignis für Sie auf unserem neuen Youtube-Kanal und mit ein paar Fotos:


„Einer flog über das Kuckucksnest“

im Kellertheater Chateau Pech (17. Februar bis 31. März 2017)


Das Kellertheater Chateau Pech, eine Pecher Institution mit hervorragendem Ruf in Wachtberg und darüber hinaus, präsentierte vom 17. Februar bis zum 31. März 2017 „Einer flog über das Kuckucksnest“ – ein spannendes Stück, das vor Jahrzehnten dem spannenden gleichnamigen Film mit Jack Nicholson zugrunde lag.

Dale Wasserman: „Einer flog über das Kuckucksnest“ nach dem Roman von Ken Kesey. Das Kellertheater Chateau Pech fasst zusammen, worum es geht:

„Wer ist denn hier der Oberirre? Ich werde den Saftladen hier übernehmen!“ So bricht Randle McMurphy in die völlig versteinerte, unter der tyrannischen Herrschaft der Oberschwester Rachid leidende Patientengemeinschaft einer psychiatrischen Klinik ein. Der kraftstrotzende, lebensfrohe Draufgänger hat sich – um sich einer Gefängnisstrafe zu entziehen - als Verrückter ausgegeben und ist so in der Psychiatrie gelandet.

 

Empört über die absurden Maßnahmen dieser alles beherrschenden Frau mischt er seine Mitpatienten auf, endlich aus ihrer Schicksalsergebenheit aufzuwachen und sich der Oberschwester zu widersetzen. Deren Heilmethode heißt Disziplin, und ihr einziges Ziel ist es, die „Fehler“ ihrer Patienten zu „reparieren“ und sie „gesellschaftstauglich“ zu machen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht, von kleineren Strafen wie Fernsehentzug bis zu Elektroschock-Therapie und Schlimmerem.

McMurphy schließt eine Wette ab, innerhalb einer Woche die eiskalte, verhasste Schwester komplett aus der Fassung zu bringen und sie genau so ohnmächtig zu sehen, wie ihre drangsalierten Patienten sich fühlen. Nicht nur um Macht und Ohnmacht geht es in diesem Stück oder um eine Anklage gegen veraltete psychiatrische Methoden, sondern ebenso um das erschütternde Schicksal des Randle McMurphy, der unerschrocken und siegessicher für sich und andere gegen jede Art von Bevormundung, Ungerechtigkeit und Demütigung kämpft – und scheitert.